Unsere Mitarbeiterinnen: Die Bienen - 20. April 2018

Dass die Bienenbevölkerung in den letzten Jahren gelitten hat, ist unterdessen bekannt. Die Gründe sind vielfältig, und reichen von Pestiziden über Klimawand zu Parasiten.

Für uns Gärtner ist das natürlich besonders problematisch, sind wir doch auf eine effiziente Bestäubung angewiesen: ohne Bestäubung keine Ernte! Ausserdem sind auch viele Wildarten auf Bienen angewiesen, sie sind ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems.

Unsere Mitarbeiterinnen: Die Bienen

Was können wir tun, um sowohl den Honigbienen wie auch den Wildbienen und anderen bestäubenden Insekten zu helfen?

  • Sorgen Sie für Biodiversität in Ihrem Garten: je mehr Arten dort wachsen, umso besser. Und räumen Sie nicht allzu tüchtig auf: ein Salat, der aufschiesst kann zwar nicht mehr gegessen werden, er wird aber bald blühen, und dient somit als Futterquelle.
  • Säen Sie bewusst Arten, die als Bienenweide dienen, zum Beispiel unsere "Nectar Plus" Bienenmischung. Gerade auf Flächen, die nicht für den Garten benötigt werden, macht dies viel Sinn, und sieht ausserdem schön aus!
  • Bieten Sie auch Wildbienen ein Zuhause, denn sie sind für die Bestäubung ebenso wichtig. "Bienenhotels" sind ein erster Schritt und können einfach aufgebaut werden. Mehr Infos gibt es hier: https://wildbee.ch/wildbienen
  • Es tönt selbstverständlich, ist es aber (noch) nicht: verzichten Sie auf Pestizide!
Unsere Mitarbeiterinnen: Die Bienen

Um die Bestäubung unserer Biosamen-Kulturen zu fördern, haben wir regelmässig Bienenvölker bei uns, die von Carrupt Miel betreut werden: https://www.facebook.com/carruptmielsuisse/