Urbane Biodiversität - Projekt "Stadtgmüesle" - 11. Dezember 2015

Die Nachfrage nach gesundem, frischen Gemüse ist gross - wie bringt man Produzenten und Verbraucher näher? Wie fördert man die Bekanntheit von Sorten, die trotz einmaligen Eigenschaften vergessen gehen? Kann man auch ohne eigenen Garten in der Stadt Pflanzen anbauen?

Mit Unterstützung des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) führen wir im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung  der pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft (kurz NAP-PGREL) Projekte durch, die genau diese Problematik ansprechen sollen.

Dieses Jahr haben wir an verschiedenen Standorten einfache Gemüsegärten in Hochbeeten und Pflanzkisten angebaut - natürlich mit Pflanzen aus Zollinger Bio-Saatgut. Informationstafeln beschrieben, wie man solche erhaltenswerten Sorten fördert und deren Bekanntheit erhöht. Unter anderem standen unsere temporären Gärten beim ältesten vegetarischen Restaurant der Welt - dem Hiltl in Zürich; beim Jugendparlament Biel; und beim Viadukt in Zürich.

Haben Sie Interesse, im nächsten Jahr an einem ähnlichen Projekt teil zu nehmen? Können Sie uns einen geeigneten Platz zur Verfügung stellen, oder uns einen solchen vermittelen? Dann melden Sie sich bitte unter gartenbrief@zollinger-samen.ch

Ideal wären Standorte in der Altstadt, in Museumsgärten oder anderen Orten mit hoher Besucherzahl.

Wir möchten uns bei allen Partner für ihre Hilfe bedanken!

 

Urbane Biodiversität - Projekt "Stadtgmüesle" 

Urbane Biodiversität - Projekt "Stadtgmüesle"

Urbane Biodiversität - Projekt "Stadtgmüesle"